Alles teurer auf den Philippinen

Geldautomat

Gestern habe ich dann mal die zweite große Shoppingrunde gedreht und muß feststellen das auch hier vieles teurer geworden ist, während meiner sechsmonatigen Abwesenheit.

Butter jetzt 62,- statt 54 Peso, Toastbrot von 20 uf 25, Gas zu Kochen 20,- Peso rauf, Gemüse und Kartoffeln, alles gestiegen. Zum Glück kostet das deutsche Brot noch das selbe wie vorher.

Gleichzeitig jammern viele Filipinos über ihre Geldgeber im amerikanischen Ausland, die ihnen jeden Monat 200,- US$ oder so schicken.

Plötzlich bekommen sie für 100,- US$ nur noch knapp über 40,- Pesos anstatt 55,-, wie noch vor 2 oder 3 Jahren. Der Euro hat zum Peso jedoch immer noch den gleichen Kurs (ca. 62,-) wie letztes Jahr.

Der Euro ist also keinesfalls so stark wie er in Deutschland immer gemacht wird, es ist vielmehr der Dollar der rapide nach unten geht.

Einiges Neues gibt es derweil im Supermarkt der ICM (Island City Mall)! Dort hat man ein Regal mit “International Food” eingerichtet und es finden sich dort Sachen wie “Hausmacher Leberwurst“, Preisselbeer und schwarze Johannisbeer-Marmelade und noch einiges mehr.

Leider gibt es immer noch keine thailändische Currypaste.

2 Kommentare zu "Alles teurer auf den Philippinen"

  1. verdammte scheisse… ich will wieder weg hier und auf die phils… vielleicht such ich mir erstmal n depperten callcenter-job in mnl um dableiben zu koennen… deutschland sucks…

  2. Hehe, ich hab mir doch gleich gedacht, daß es zu lange dauert bis Du so einen Haufen Kohle zusammen hast. Du willst einen Job in einem Callcenter in MNL? Gibt es dort sowas für Ausländer? Ich weiß das es auch Callcenter in Cebu gibt, dann doch lieber Cebu als das versiffte MNL.

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